Erwischt!

Da ich diese Seite nirgendwo verlinkt habe, gehe ich schwer davon aus, dass Sie gerade meinen Namen gegoogelt haben.

Nun gut, wo Sie schon einmal hier sind. Wer ist eigentlich Jasmin Eckardt?

Professionell betrachtet bin ich Webentwicklerin, bitte nicht zu verwechseln mit Webdesignerin, das kratzt an meiner Seele als Informatikerin - Medieninformatikerin um genau zu sein.

Medieninformatik, was ist das?

Das ist im Grunde alles, was mit Informatik zu tun hat, nur eben in bunt und hip mit viel Schnickschnack und Spielkram, typisch Medien eben.

Die reinen Informatiker an der Uni nannten es, mit einem schiefen Grinsen im Gesicht, häufig auch "Mädcheninformatik". (Angeblich wegen der ähnlichen Aussprache.)

Tatsächlich aber wohl eher, weil sie uns nicht so richtig ernst nahmen, immerhin entsprechen viele Medieninformatiker nicht dem typischem Klischee des nerdigen, sonnenentwöhnten, meist männlichen Computerfreaks, der sich am Wochenende zum Assemblerprogrammieren trifft.

Und was kann man jetzt damit anfangen?

Okay, nun mal zur Sache. Was kann diese Jasmin Eckardt jetzt so besonderes, dass Sie sie als potentiellen Geschäftspartner oder Arbeitnehmer (was ja hoffentlich der Grund für Ihren Besuch ist) in Betracht ziehen sollten?

Also zunächst einmal habe ich bereits 16 Jahre Erfahrung in der Webentwicklung. So schön das auch ist, bedeutet es gleichzeitig, dass ich die Zeiten von Frames, Tabellenlayouts und Browsern wie Netscape Navigator noch miterleben musste. Meine erste Seite habe ich versucht mit Microsoft FrontPage mit integriertem WYSI(DEFINITELY NOT)WYG-Editor, zu erstellen.

Seitdem schreibe ich den HTML-Code nur noch selbst!

Umso schöner war es aber auch, die Entwicklungen hin zu CSS 3 und HTML 5 beobachten zu können, die mir heute meinen Arbeitsalltag versüßen und die schlechten Zeiten vergessen lassen. Wie man unschwer heraus hören kann, war die Entwicklung von Templates und die Arbeit mit Stylesheets ein großes Thema in meiner bisherigen Arbeit. Ergeben hat sich das damals in meinem Studentenjob in etwa so:

"Du studierst doch dieses Medienzeugs oder?" (Damals war der Studiengang noch recht neu.) "Mach die Seite mal hübsch!"

So wurde ich zum hartnäckigen CSS-Kämpfer. (Ja, auch heute träume ich manchmal noch von falsch gefloateten Boxen im IE 6!)

Kann die WebENTWICKLERIN denn auch programmieren?

Ja aber selbstverständlich! Eines Tages durfte ich nämlich auch mal an den eigentlichen Code heran (wahrscheinlich weil der Student der reinen Informatik krank war) und so ergab es sich, dass ich in zunehmendem Maße immer mehr mit PHP zu tun hatte und später auch mit JavaScript. Ich gebe allerdings zu, dass der Medienfreak in mir am Anfang garantiert viel zu viel übertriebenes Klicki-Bunti eingesetzt hat.

Zwischendurch gab es dann einen kurzen schmerzhaften projektbedingten Ausflug zu ASP (Legacy!!! » Ahh!!!), dadurch aber auch erste Erfahrungen mit ASP.NET (was ich inzwischen sehr gerne verwende, am liebsten mit MVC und C#) und natürlich mit Java. Da dies meine erste Programmiersprache war (Turbo Pascal lass ich jetzt einmal außen vor), wird sie immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, auch gerne als Java ME für mobile Anwendungen.

Hallo, ich bin Kunde und verstehe kein Wort!

Nun gut, praktisch bedeutet dies, dass ich in der Lage bin, für Sie sämtliche Arbeiten zu übernehmen, die mit Internet zu tun haben. Sei es eine kleine Vereinsseite, ein von Ihnen selbst zu pflegendes Content-Management-System, ein Blog, ein Onlineshop, ein Portal, ein Produktkatalog oder gar eine komplexe Speziallösung.

Ich arbeite hierbei mit verschiedenen Systemen, die ich je nach Kundenanforderung auswähle, sei es WordPress, Joomla, Contao, Typo3, OXID, PrestaShop oder JTL Shop. Sollten Sie bereits ein anderes System verwenden, kein Problem. Ständig neue Systeme kennenzulernen und auszuprobieren ist mein Spezialgebiet.

Als Medieninformatikerin ist man eben Mädchen für alles. (Ach das meinten die damals an der Uni mit Mädcheninformatik, na gut, ich nehme die Vorurteile gegenüber reinen Informatikern von oben zurück. Aber ein bisschen Sonne würde den meisten trotzdem nicht schaden.)

A propos Sonne!

Schauen Sie doch einmal auf der Website meiner Firma vorbei: www.solucido.de.

Falls Sie sich fragen, was das heißen soll und mit Sonne zu tun hat: Eigentlich steht es für klare Lösung (wer wünscht sich die nicht?). Die Wörter kommen aus dem Spanischen und da in Spanien fast immer die Sonne (sol) scheint und der Himmel stets klar (lucido) ist, versuche ich dieses mediterrane Flair auch im kühlen Norddeutschland, vor meinem Computer sitzend, wenigstens im Herzen mit mir zu tragen, um Ihre Websites ein wenig fröhlicher und lebendiger zu gestalten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Tag!
Ihre Jasmin Eckardt